AGB in der Fernsehwerbung

   Brain, Rant


Wer kennt sie nicht, die Arcor DSL Flatrate-Werbung. 180% Sehschärfe, hochauflösenden Plasma-Fernseher sowie geringer Abstand zum Gerät offenbaren eine klitzekleine Durchlaufschrift.

Ähnlich AGBen laufen die Bedingungen für das vollmundige Angebot in rasender Geschwindigkeit quer durch’s bewegte Bild. Schriftgröße: minimal.

  • Wer kann das bloß lesen?
  • Wie soll man das dauerhaft in Textform erhalten?
  • Wieso erscheint es dann?

Bei gedruckten Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann man ja die Lupe zur Hand nehmen und das Blatt zur Lichtquelle drehen.
Beim TV-Gerät ginge das im Ergebnis wohl auch, ob’s was nützt, ist aber eine andere Frage. Selbst bei einem größeren LCD-Fernseher ist der Text nicht wirklich lesbar.

Gleiches Beispiel:
DAV. 30 Sekunden Spot. die letzten ca. 2 Sekunden ein Bildschrim mit Kleingedrucktem. Ich habe versucht, dies zu fotografieren. Aber selbst dieser “Screenshot” ist nicht lesbar.

Ich gebe auf.

Robert Hartl
Robert Hartl
Im Blog schreibt Robert Hartl (über mich) über informative, nachdenkenswerte und kritische Gedanken. Und anderes Zeug.



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